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Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Der Migros Ostschweiz ist es ein Anliegen, Ihre Fragen, die Sie zum Projekt Migros-Neubau Herisau haben, wenn immer möglich zu beantworten, Ihre Befürchtungen zu entkräften und Ihre Vorfreude zu stärken. Die nachfolgende Liste wird laufend angepasst und ergänzt.

Der Migros-Supermarkt ist im Jahr 1972 eröffnet worden und daher besteht deutlicher Erneuerungsbedarf, zum Beispiel mit Blick auf die Infrastruktur, das Platzangebot und die schlechte Energiebilanz. Auch die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen.

Die aktuelle Fläche ist viel zu klein für eine effiziente Bewirtschaftung. Dies erschwert unseren Mitarbeitenden die Arbeit. Zudem können wir das Warenangebot auf der grösseren Fläche ausbauen und so die Nahversorgung verbessern. Dies ist vor allem für Personen ohne Auto oder ältere Bürger ein wichtiger Faktor.

Auch hier geht es in erster Linie darum, die Attraktivität von Herisau für alle Bevölkerungsgruppen zu steigern. Das bestehende Einkaufsangebot soll optimal ergänzt und ein attraktiver Treffpunkt im Stadtzentrum geschaffen werden.

Nein, das ist nicht möglich. Wir prüfen aktuell verschiedene Standorte für ein Provisorium. Sobald die Abklärungen abgeschlossen sind, werden wir die Öffentlichkeit informieren.

Ja, es ist ein Gestaltungsplan ist nötig.

Dies wird sich im Verlauf der Planungsverfahren zeigen. Die Gemeinde wickelt alle notwendigen Planverfahren ab (Zonenplanänderungen, Schutzentlassungen, Gestaltungsplan, Strassenprojekt).

Ja, das ist richtig. Die Villa Brühlhof ist bereits heute eng von Gebäuden und Strassen umgeben, würde man um sie herum den Neubau konzipieren, würde das ihre ungünstige Lage nur noch mehr verstärken. Für die Umsetzung des Migros-Neubaus ist jedoch eine Schutzentlassung seitens der Gemeinde Herisau nötig.

Ja, die vier Bäume, darunter der kalifornische Mammutbaum, sollen für den geplanten Neubau gefällt werden. Allerdings ist dafür eine Schutzentlassung notwendig.